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Die Werkstatt

Das Institut für Mehrphasenprozesse unterhält eine eigene Forschungswerkstatt zur Fertigung der benötigten Versuchsanlagen und Prüfstände. Schwerpunkt ist ein feinmechanischer Bereich, welcher mit unterschiedlichen Werkzeugmaschinen zur spanenden Bearbeitung verschiedenster Materialien ausgestattet ist. Neben konventionellen Dreh- & Fräsmaschinen stehen auch CNC-gesteuerte Modelle zur Verfügung. Zur Konstruktion und Programmierung existieren CAD-CAM-Arbeitsplätze. Außerdem erfolgt die Produktion von Bauteilen mit 3D-Druckern und Lasercuttern.

Zusätzlich zu diesen Bereichen gibt es eine Elektrotechnische Werkstatt sowie eine Abteilung für die Anwendung schleif-, schweiß- & löttechnischer Verfahren.

Das Aufgabengebiet

Die Hauptaufgaben der Institutswerkstatt liegen im Bereich der Planung und Herstellung von Versuchsanlagen für verfahrens- & medizintechnische Forschungsgebiete. Dies setzt die Möglichkeit unterschiedlichster Fertigungsverfahren voraus, und wird gekennzeichnet durch abwechslungsreiche Tätigkeiten in handwerklich-technischer Hinsicht.

 

 

 

Die Ausbildung 

Zur Förderung des Fachkräfte-Nachwuchses bietet das Institut für Mehrphasen- prozesse in seiner Werkstatt Ausbildungsplätze im Berufsbild Feinwerkmechanik / Fachrichtung Maschinenbau an. Die Ausbildung ist auf dreieinhalb Jahre ausgelegt und hat den Erwerb des Gesellenbriefes zum Ziel. Die Ausbildung erfolgt im dualen System, das bedeutet, dass neben der praktischen Tätigkeit in der Institutswerkstatt der theoretische Teil vorwiegend in der Berufsschule (BBS ME Hannover) vermittelt wird. Darüber hinaus werden Lehrgänge in der Handwerkskammer (FBZ Garbsen) und der Schweißlehrversuchsanstalt (SLV Hannover-Linden) durchgeführt. Im Verbund mit weiteren Universitätseinrichtungen findet außerdem ein werkstattbegleitender Unterricht zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen Teil 1 & Teil 2 statt.

Grundsätzlich besteht zudem die Möglichkeit eines zweiwöchigen Praktikums für Schülerinnen und Schüler der 9. bis 12. Klasse. Bewerbungen sind in allen Fällen an den Werkstattleiter Herrn André Papke
(E-Mail) zu richten.