Lehre
Studien- & Abschlussarbeiten

Studien- und Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die aktuellen Themen, die für studentische Arbeiten (Studien-, Bachelor-und Masterarbeiten) am IMP angeboten werden. Für genauere Informationen zu den einzelnen Themen sprechen Sie bitte mit den jeweiligen Ansprechpersonen.

Angebote

  • Inbetriebnahme, Test und Optimierung eines Prüfstands für Atemschutzausrüstung

    Masterarbeit im Bereich Medizintechnik und Verfahrenstechnik

    Kurzbeschreibung:

    Die Fiber-To-Go GmbH mit Sitz in Hagenburg unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung, Erprobung und Realisierung innovativer Produkt- sowie Prozessideen im Marktsegment „Meltblown-Vliesstoffe“. Sie versteht sich dabei als unab­hän­giger Dienstleister und Innovationspartner mit an­wen­dungsorientiertem Ansatz. Sie bietet ihren Kunden Zugang zu einem gut ausgestatteten und vertraulichen Entwicklungsumfeld. Hierzu verfügt sie über Knowhow-Träger sowie eine hochflexible Meltblown-Pilotanlage, die bei Bedarf auch bei Kunden vor Ort eingesetzt werden kann. Ergänzt wird dieses Portfolio durch Konzeption, Projektierung sowie Bau und Inbe­trieb­nah­me von Teilkomponenten und gesamten Meltblown-Produktionsanlagen im Auftrag von Kunden.

    Ziel dieser Arbeit ist es, einen eigens entwickelten Filterprüfstand zur Charakteriserung von Atemschutzmasken in Betrieb zu neh­men und dessen Leistungsfähigkeit zu bewerten. Dazu soll ein Steu­erungskonzept entwickelt und programmiert werden, das sowohl eine einfache Bedieneroberfläche (GUI) als auch ein möglichst gutes Regelverhalten aufweist. Zur Evaluierung des Prüf­stands sollen in enger Kooperation mit dem Institut für Mehr­phasenprozesse Tests an verschiedenen Filtervliesen durch­ge­führt und dokumentiert werden.

    Schwerpunkte dieser Arbeit:

    • Programmierung von Softwareroutinen für die verschiedenen Betriebsmodi
      des Prüf­stands
    • Programmierung einer grafischen Benutzeroberfläche für den Prüfstand
    • Entwicklung verschiedener Testszenarien zu Bestimmung der Genauigkeit
      der Filter­effizienz der zu prüfenden Atemschutzmasken
    • Abschließende Bewertung der Ergebnisse

    Art der Arbeit: experimentell

    Anforderungen: Selbstständiges Arbeiten, objektive und kritische Herangehensweise

    Betreuer: Tom Bode, M.Sc.

    E-Mail: t.bode@imp.uni-hannover.de

    Bist du interessiert? Hast du Fragen zum genauen Ablauf und Umfang der Arbeit? Melde dich und vereinbare einen Termin für ein unverbindliches Gespräch!

  • Verfahrensentwicklung zur kontinuierlichen Herstellung fluoreszenz-markierter und beladener Vesikel

    Verfahrensentwicklung zur kontinuierlichen Herstellung fluoreszenz-markierter und beladener Vesikel

    Kurzbeschreibung:

    Am Institut für Mehrphasenprozesse werden neuartige Prüfsysteme für Infektionsschutzmasken entwickelt. Diese setzen unter anderem auf die Verwendung von Liposomen zur realitätsnahen Nachbildung von Virus-belasteten Fluiden. Dabei handelt es sich um sphärische Strukturen aus Lipiden, wie sie auch in den Zellwänden von pro- und eukaryotischen Zellen sowie bei Viren zu finden sind. Für den Nachweis der „Virus“-Belastung ist es notwendig diese Liposomen zu markieren und ihre Konzentration zu bestimmen. Zu diesem Zweck sollen fluoreszenz-markierte Liposomen definierter Größe (~100 nm) hergestellt werden. Bisher wird zu diesem Zweck eine Kombination aus Dünnfilmrehydratation und Extrusion verwendet.

    Aufbauend auf Erkenntnissen vorangegangener Arbeiten sollen im Rahmen dieser Arbeit verschiedene Verfahren zur Herstellung markierter Liposomen recherchiert und hinsichtlich ihres Potentials für eine großtechnische Anwendung bewertet sowie verglichen werden. Besonderes Augenmerk soll dabei auf die Nutzung mikrofluidischer Systeme gelegt werden. Die Herstellung der Liposomen soll in verschiedenen Prüfmedien mit einer definierten Größe erfolgen. Dabei sind die notwendigen Prozessparameter der verschiedenen Methoden (z.B. Temperatur, Lösungszusammensetzung, (Extrusionszyklen) Durchsatz, erreichbare Liposomengröße, Kosten etc.) zu ermitteln, zu vergleichen sowie die Größenordnung anhand vorhandener Literatur abzuschätzen. Zur Entfernung freier Tracer-Substanz muss ein Aufreinigungsschritt im Anschluss an die Extrusion durchgeführt werden. Für diesen Schritt sollen ebenfalls aufbauend auf vorangegangenen Arbeiten mögliche Verfahren, welche sich für ein Upscaling eignen, recherchiert werden. Für die Verfahren sind ebenso die Prozessparameter zu ermitteln sowie zu vergleichen. Abschließend sollen eine Gegenüberstellung und Bewertung der Verfahren erfolgen mit dem Ziel, ein optimiertes Verfahren zu identifizieren. Diese Verfahren sollen abschließend in einem Proof of Concept aufgebaut und erprobt werden.

     

    Art der Arbeit: theoretisch                    

    Anforderungen: Selbstständiges Arbeiten, objektive und kritische Herangehensweise

    Betreuer: Tom Bode, M.Sc.

    E-Mail: t.bode@imp.uni-hannover.de

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  • Charakterisierung der Wirkstofffreisetzung aus verkapselten und unverkapselten Vesikeln

    Charakterisierung der Wirkstofffreisetzung aus verkapselten und unverkapselten Vesikeln

    Kurzbeschreibung:

    Am Institut für Mehrphasenprozesse sollen neuartige Systeme zur Wirkstofffreisetzung und Sauerstofftransport in Organsystemen entwickelt werde. Die Wirkmechanismen setzen unter anderem auf die Verwendung von in Hydrogelen eingekapselten Vesikeln. Dabei handelt es sich um sphärische Strukturen aus Lipiden, wie sie auch in den Zellwänden von pro- und eukaryotischen Zellen zu finden sind, oder amphiphilen Polymeren. Für die Verkapselung der Liposomen werden verschiedene Hydrogel- und Polymermaterialien sowie Verfahren (Mikrofluidik, Elektrospraying, koaxial) verwendet. Ein wichtiger Parameter in diesem Zusammenhang ist die Kinetik der Wirkstofffreisetzung aus diesem Wirkstoffcarrier-System.

    Im Rahmen dieser Arbeit soll diese Kinetik für verschiedene Vesikel, Hydrogele und Geometrien mithilfe eines Ersatzwirkstoffes untersucht werden. Dazu sind zunächst über einfache mathematische Modelle die Kinetiken abzuschätzen. Die Herstellung der Vesikel soll anschließend mittels Extrusion erfolgen, die der Hydrogele mithilfe des Elektrospraying. Der eingesetzte Ersatzwirkstoff muss sowohl umweltverträglich als auch nicht gesundheitsschädlich und leicht detektierbar sein. Hierzu sind geeignete Stoffe zu recherchieren und zu bewerten. Darüber hinaus ist ein Versuchsaufbau zur Beurteilung der Freisetzungskinetik zu konzipieren. Die Freisetzung des Wirkstoffes soll in ein Körperersatzfluid erfolgen und über einen Zeitraum von mehreren Tagen aufgezeichnet und beurteilt werden, sodass nach Abschluss der Arbeit eine Aussage über den Einfluss der Geomtrie, der Materialien sowie der Umgebungsbedingungen getätigt werden kann. Die Ergebnisse sollen als Versuchsvorschrift dokumentiert werden.

    Art der Arbeit: theoretisch/experimentell

    Anforderungen: Selbstständiges Arbeiten, objektive und kritische Herangehensweise

    Betreuer: Tom Bode, M.Sc.

    E-Mail: t.bode@imp.uni-hannover.de

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  • Masterstudent für Abschlussarbeit, Studienarbeit oder Praktikum

    Präzision macht den Unterschied

    1991 als Ein-Mann-Unternehmen gegründet, sind wir bei MeKo unter familiärer Führung inzwischen auf über 270 Mitarbeiter angewachsen. Von unserem zentralen Standort in Sarstedt bei Hannover agieren wir als weltweiter Zulieferer für Kunden insbesondere aus der Medizintechnik, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Luftfahrt- und Automobilindustrie. Unsere Expertise liegt im Bereich der Lasermaterialbearbeitung mit höchster Präzision.

    Sie haben Interesse an abwechslungsreichen Aufgaben und wollen sich mit kreativen Ideen aktiv einbringen? Dann unterstützen Sie uns als Masterstudent (m/w/d) Biomedizintechnik bei der Entwicklung neuer resorbierbarer Metalle.

    Aktuelle Themen

    • Medikamentenfreisetzung aus beschichteten Resoloy-Scaffolds sowie deren Degradation in blutähnlichen Medien
    • Magnesium-Degradation in Citrat-Blut
    • Synchrotron basiertes μ-CT als Grundlage für die in vivo Degradationsauswertung von Magnesium-Scaffolds
    • Einfluss von verschiedenen Marker-Materialien auf die Degradation von Magnesium-Scaffolds
    • Einfluss der Prozessierung auf die Wirkstoffstabilität in Polymer-Scaffolds
    • Medikamentenfreisetzung aus Polymer-Scaffolds
    • Degradation von Polymer-Scaffolds • Und viele weitere Themen...


    Das bringen Sie mit:

    • Masterstudent aus dem Bereich Maschinenbau, Werkstofftechnik, Medizintechnik, Informatik oder ähnliches
    • Eigenständiges und zuverlässiges Arbeiten
    • Strukturierte und analytische Vorgehensweise
    • Schnelle Auffassungsgabe technischer Sachverhalte
    • Teamfähigkeit und Eigeninitiative
    • Freundliches Auftreten
    • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse


    Das bieten wir:

    • Kurze Kommunikationswege und eine offene, kollegiale Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien
    • Moderne technische Ausstattung
    • Arbeitskleidung für die Produktion
    • Betriebliche Altersvorsorge
    • Sport- und Fitnessprogramm mit betriebseigenen Sportkursen und vergünstigter Studiomitgliedschaft
    • Dienstfahrradprogramm (ab 2 Jahren Betriebszugehörigkeit)
    • Kostenfreier Wasserspender und Kaffeeautomat

    Interesse? Dann gleich online bewerben: https://short.sg/j/17832829

  • Konzeptionierung und Etablierung eines Verfahrens zur Immobilisierung und Oberflächenfunktionalisierung markierter Vesikel

    Konzeptionierung und Etablierung eines Verfahrens zur Immobilisierung und Oberflächenfunktionalisierung markierter Vesikel

    Kurzbeschreibung:

    Am Institut für Mehrphasenprozesse werden neuartige Prüfsysteme für Infektionsschutzmasken entwickelt. Diese setzen unter anderem auf die Verwendung von Liposomen zur realitätsnahen Nachbildung von Virus-belasteten Fluiden. Dabei handelt es sich um sphärische Strukturen aus Lipiden, wie sie auch in den Zellwänden von pro- und eukaryotischen Zellen sowie bei Viren zu finden sind. Zur Erhöhung der Spezifizität des Prüfverfahrens soll die Oberfläche der eingesetzten Liposomen so modifiziert werden, dass sie der verschiedener Viren ähnelt und nach Bedarf angepasst werden kann. Hierzu konnten bereits in Vorarbeiten geeignete Verfahren identifiziert werden.

    Im Rahmen dieser Arbeit sollen die bisher identifizierten Oberflächenmodifikationen von Liposomen im Rahmen eines Proof of Concept erprobt werden. Insbesondere der Einbau von Spikeproteinen und anderen (Trans­-­)Membranproteinen sowie die Immobilisierung der Vesikel auf geeigneten Oberflächen steht hierbei im Fokus. Als Modell soll bovines Serum-Albumin dienen. Mithilfe der gewonnenen Erkenntnissen sollen die untersuchten Verfahren gegenübergestellt und eine Vorschrift zur Modifikation von Fluoreszenz-markierten Liposomen entwickelt werden. Die Ergebnisse sind zudem auf die Verwendung von Polymersomen zu übertragen sowie eine Abschätzung und gegebenenfalls Erprobung der Verfahren für diesen Anwendungsfall erfolgen. Für die Modifikation sind die idealen Prozessparameter (Temperatur, Druck, Kühlrate, Lösungszusammensetzung, Zyklen etc.) zu ermitteln. Die erfolgreiche Funktionalisierung der markierten Liposomen ist abschließend durch geeignete Verfahren zu bestätigen. Diese sind im Vorfeld zu recherchieren und gegenüberzustellen. Die Ergebnisse sollen als Versuchsvorschrift dokumentiert werden.

    Art der Arbeit: theoretisch/experimentell

    Anforderungen: Selbstständiges Arbeiten, objektive und kritische Herangehensweise

    Betreuer: Tom Bode, M.Sc.

    E-Mail: t.bode@imp.uni-hannover.de

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Hinweise zu Studien- und Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die Formulare zur Anmeldung von Studien- und Abschlussarbeiten sowie die Formatvorlage des IMPs inklusive allgemeiner Hinweise zum Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten und dem richtigen Zitieren von Literatur.

Kontakt für allgemeine Fragen zu Studien- und Abschlussarbeiten

M.Sc. Sven-Alexander Barker
Fachstudienberatung
Adresse
An der Universität 1
30823 Garbsen
Gebäude
Raum
216
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